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Glaubensstatuten der Göttin Pataras

Dies sind die Aufzeichnungen des Schreibers Hedawik der den Vorzug erhalten hat, die wahren Begebenheiten aufzuschreiben auf dass die Gläubigen wahrhaftig den göttlichen Willen der Göttin Pataras erkennen. Die Schriften sollen euch ertüchtigen zu wohlgefälligem Handeln im Sinne der Göttin. Sie dienen der Unterweisung all derjenigen die ehrenhaft in die Schlacht ziehen. Sie sollen Trost spenden all diejenigen die der Gefallenen trauern. Sie sollen Ansporn sein den göttlichen Willen den Gläubigen wie dem Ungläubigen zu verkünden.

 

Ehre sei der Göttin Pataras

 

So höret nun auf die heiligen Worte und richtet eure Sinnen gen Patras, die heilige Bastion der ehrbaren Kriegerseelen, behütet von der Göttin Pataras. Von Anbeginn der Zeit herrscht dort die Göttin über jede Seele die sich ihr würdig erweist. Nur den Allerwürdigsten ist es jedoch vergönnt in der großen Halle der gefallenen und wiederauferstandenen Krieger von den göttlichen Speisen zu kosten, Heldentaten vorzutragen, zu Ehre der Göttin Kämpfe auszutragen und Loblieder zu singen. An ihrer Seite stehen die Streiter des Glaubens die ihr zu Lebzeiten treu und ergeben gedient haben und daher auserkoren wurden in ihrem Reich in Ewigkeit zu Diensten zu sein. 

 

Glaubensprinzipien

Die Richtschnur des Glaubens und des Handelns der Gläubigen deren sind:

 

  1. Wir ehren und lieben die Göttin Pataras vom ganzen Herzen, ganzer Seele, ganzem Verstand und mit all unserer Kraft.
  2. Wir streben danach durch heldenhafte Taten im Kampf zum Ruhme unserer Göttin den Sieg davonzutragen.
  3. Die Ehre des Kriegers ist zu wahren.
  4. Die Waffe des Kriegers ist der verlängerte Arm des Willens der Göttin. Sie ist daher zu pflegen und in gutem Zustand zu halten.
  5. Keinem Streit aus dem Weg zu gehen.
  6. Kriegskameraden haben sich nach besten Kräften gegenseitig zu unterstützen.
  7. Gefallene Krieger, sei es nun Freunde oder Feinde gewesen, sind zu bestatten damit sie den Weg in die Bastion des Glaubens finden. Ihnen ist die letzte Ehre zu erweisen.
  8. Wo der Friede der Toten Krieger gestört wir sorgen wir für deren Ruhe und Seelenheil.
  9. Wir beachten treu alle Gebote der Göttin Pataras.
  10. Der Untod muss vernichtet werden damit seine ruhelose Seele Erlösung findet. 

 

Hierarchie des Ordens

Jeder Priester ist gleichzeitig Krieger und damit Streiter des Glaubens der Göttin Pataras.

Die Einteilung des Klerus erfolgt in folgenden Rängen:

Hoher Patron

Patron

Konventor

Titulus

 

Hoher Patron

Der Hohe Patron steht allen Streiter des Glaubens vor und wird von den Patronen und den Konventoren gewählt. Dabei haben die Patronen je eine Stimme und ein Konventor eine halbe Stimme.

Er leitet das Kriegerkonventum (Konventum = Versammlung), steht dem Orden vor und ist oberster Richter in Glaubensfragen. Sollte bei einer Wahl es hinsichtlich des Kandidaten zu einem Gleichstand kommen, entscheidet ein Kampf zwischen den Beiden und wird als Gottesurteil gewertet.

Er ernennt neue Patrone. Er steht dem Herrscher des Landes als unmittelbarer Berater zur Seite und erbittet im Namen der Göttin um Schutz, Beistand und Segen für den Herrscher.

Jeder Patron hat das Recht den Hohen Patron zu einem Zweikampf herauszufordern, um eine abweichende Entscheidung herbeizuführen. Sollte er jedoch verlieren, wird dies gewertet als ob er nicht den Willen der Göttin hatte und kann daher von dem Konventum degradiert oder zu einer besonderen Aufgabe (Quest) beordert werden.

 

Der Patron

Es gibt maximal acht Patrone die selbst Gemeinden vorstehen aber auch für eine ganze Region innerhalb des Landes zuständig sind. Ihnen unterstehen alle Konventoren in seinem Zuständigkeitsgebiet. Er ist gegenüber dem Hohen Patron rechenschaftspflichtig. Jeder Patron ist berechtigt einen Konventor zu berufen. Zuvor hat er aber formell beim Hohen Patron nachzufragen, ob er Veto gegen die Berufung einlegen möchte.   

Der Patron entscheidet alle Glaubensfragen in seiner Region. Im stehen alle Rechte eines Konventors zu.

 

Der Konventor

Zum Konventor wird berufen, wer die Glaubensschule besucht und die Glaubensprüfungen erfolgreich bestanden hat. Er betreut glaubensmäßig eine Gemeinde oder Kriegereinheit für die er verantwortlich ist. Wenn noch kein Tempel vorhanden ist kommt ihm die Aufgabe zu diesen zu errichten. Dem Konventor ist es gestattet alle Glaubensriten auszuführen, deren da sind, Segnungen, Weihen, Beerdigungen, Abhalten von Gottesdiensten und Götterurteile durch Zweikämpfe.

Er ist zuständig für die Anwerbung und Ausbildung der Titulies (Glaubensschildträger)

Dem Konventor ist es gestattet am Tag des Konvents teilzunehmen und sein Stimmrecht ausüben.

Der Konventor kann auch zu einer Truppe abgeordnet werden um dort in deren Reihen seinen Dienst zu versehen. 

Der Titulus

Der Titulus ist ein Gläubiger der sich zum Streiter des Glaubens der Göttin Pataras ausbilden lassen möchte. Er hat dazu die Glaubens- und Kampfschule zu besuchen und untersteht einem Konventor der ihn bei seiner Ausbildung persönlich begleitet. Dem Titulus ist es gestattet an den Glaubensriten mitzuwirken. Er darf Andachten für Gläubige halten und Gebete sprechen. Nach einer Zwischenprüfung ist es ihm gestattet einen Schrein errichten zu dürfen. Wenn sein Konventor meint er sei bereit für seine Abschlussprüfung, erhält er eine Quest (Aufgabe) die er erfolgreich zu bestehen hat. Der Konventor schlägt dann dem Patron die Berufung des Titulus zum Konventor vor.

Zum Titulus kann berufen werden wer wehrfähig ist und an die Göttin Pataras glaubt. Die Eignungsprüfung nimmt der Konventor vor.

Nach außen hin werden die Titel nicht besonders hervorgehoben sondern man bezeichnet sich als Streiter des Glaubens der Göttin Pataras.

 

Gesinnung der Gläubigen

Die Gesinnung der Gläubigen sollte im neutralen bis neutral/guten bzw. neutral/bösen liegen.  Die Glaubensregeln sind strickt und daher wird Wert auf Einhaltung der Glaubensordnung gelegt. Chaotische Wesen sollten daher diesen Glauben meiden. Das Ziel des Gläubigen ist es den Kampf, dem Krieg, dem Streit und dem Tod als allgegenwärtige Erfahrung zu begegnen und mit deren Auswirkungen im Sinne der Göttin umzugehen.

 

Credo des Glaubens/Verhaltensregeln

Gläubige, insbesondere Streiter des Glaubens, sollen sich an die göttliche Ordnung halten. Kriegerehre, das Pflegen von Waffen, Glaubensbeistand bei Kriegsversammlungen leisten, Achtung vor dem Feind sollte dem Streiter des Glaubens nicht fremd sein. Wenn ein Streit zu keinem Ergebnis führt ist es ein legitimes Mittel sich der Waffe zu bedienen und einen Streit auszufechten. Der Tod ist dabei allgegenwärtig, aber für Gläubige nicht zu fürchten, denn ihnen wird nach dem Tod ein Platz in der Bastion des Glaubens gewährt. Die totale Vernichtung des Gegners ist nicht Pataras gefällig. Wer soll einen großartigen Sieg bezeugen, wenn nicht der unterlegene Feind. Und wer weiß, der Verlierer von Gestern kann morgen schon auf einem anderen Schlachtfeld der würdige Gegner sein. Der Krieger braucht den Kampf. Ist einmal der letzte Gegner vernichtet, gibt es auch für den Krieger keine Verwendung mehr und dies ist nicht der Wille von Pataras.     

 

Heiliges Symbol

Das heilige Symbol der Göttin Pataras ist die Streitaxt. Diese symbolisiert nicht nur die Bereitschaft zum Kampf sondern ist letztlich auch der Schlüssel um Eingang in die Bastion des Glaubens zu erlangen. Die Streitaxt des Hohen Patrons besteht aus Silber, die des Patrons aus Messing, die des Konventors aus Eisen und die der Titulies aus Kupfer.

 

Der heilige Konvent

Einmal im Jahr beruft der Hohe Patron den Konvent (Versammlung) ein. Zu Ehren der Göttin findet ein kämpferischer Wettkampf statt und dem Sieger gebührt die Ehre am Abend dem Konvent als Leiter vorzustehen und den Gottesdienst zu leiten. Auf dem Konvent werden wichtige Entscheidungen gefällt die für den Orden von Bedeutung sind. Am Konvent können auch Zweikämpfe als Gottesentscheidungen ausgetragen werden. Der Ablauf des Konvents sieht vor: Zunächst erfolgt eine Andacht zu Ehren der Göttin. Es folgt der Wettkampf. Danach tagt der Konvent und es werden Entscheidungen gefällt. Es wird entschieden, ob etwas Bemerkenswertes vorgefallen ist und auf das Wirken der Göttin Pataras beruht und daher in die Glaubenschroniken aufgenommen werden soll. Es erfolgen   Berichte in dem das besondere Wirken der Göttin hervorgehoben wird. Sofern erforderlich findet das heilige Gericht statt welcher der Hohe Patron durchführt. Es werden die getroffenen Entscheidungen aufgeschrieben und verkündet. Es folgt ein Gottesdienst in dem Konventoren zu Patrone und Titulies zu Konventoren berufen werden. Zum Abschluss erfolgt ein Festessen.

Zu dem Gottesdienst mit anschließendem Festessen können besondere Gäste geladen werden.

 

Die Glaubenschroniken

In den Glaubenschroniken finden sich Mythen und Sagengeschichten über Streiter des Glaubens oder würdige Personen die im Namen der Göttin erwähnenswerte Taten vollbracht haben sowie bewerte Segens- und Weihesprüche und Gebete. Diese werden weitergeschrieben. Jeder Streiter des Glaubens sollte Abschriften der Glaubenschroniken bei sich führen.

 

Glaubenspflichten der Streiter des Glaubens

Oberste Aufgabe der Streiter des Glaubens ist es ein kriegerisches Vorbild darzustellen zum Ruhme der Göttin. Je nach Rang hat er die Glaubensriten auszuüben. Näheres hierzu findet sich in den Glaubensriten. Er hat seine Waffen pfleglich zu behandeln. Morgens und abends hat er ein Gebet an die Göttin zu richten. An Tafeln hat er durch einen kriegerischen Trinkspruch die göttlichen Taten zu rühmen und die Krieger zu ruhmreichen Taten anzuspornen. Während den kriegerischen Auseinandersetzungen hat er seinen Kameraden mit seinen Kräften beizustehen und sie aufzumuntern, wenn es erforderlich wird.

 

Es wird empfohlen ein Gebetsbuch oder Abschriften der Glaubenschroniken bei sich zu führen.

 

Durchführung der Glaubensriten

      1. Segnungen

Der Streiter des Glaubens kann im Namen der Göttin kriegerische Vorhaben, Krieger, Gläubige und verstorbene segnen und damit unter göttlichen Schutz stellen, indem er ein Segenswunsch im Namen der Göttin ausspricht.

      2. Weihungen

Der Paladin kann Kultstätte, Altare, Waffen, Rüstungen etc. weihen. In dieser Zeremonie wird durch göttliches Gebet um den besonderen Schutz und Bewahrung der Göttin gebeten. Weihungen setzten einen Schrein mit einem Altar voraus. Geweihte Waffen und Rüstungen sollen durch Glaubensspruchbänder gekennzeichnet werden.

      3. Beerdigungen

Wie der Verstorbene gelebt und gekämpft hat, offenbart sich in der Art wie er starb. Deshalb nimmt die Bestattung einen besonderen Platz ein. Sie soll nicht nur den Übergang von dieser Welt an die Heldentafel der Bastion des Glaubens markieren, sondern auch Zeugnis für das kämpferische Leben des Verstorbenen sein. Der Tote wird in seinem Gewand in voller Rüstung und mit seinen Waffen, so sie nicht Erbteil werden sollen, aufgebahrt. An das Kopfende der Bahre wird der Schild des Toten aufgestellt und die Angehörigen, Freunde und Kriegskammeraden können von dem Toten Abschied nehmen. Ein Gefährte oder ein Streiter des Glaubens übernimmt die Totenwache.

Auf die Brust des Toten wird seine Waffe gelegt, damit er Zugang zu Pataras erhält. Je höher der Stand und das Ansehen des Toten war, umso hochwertiger sollte seine Waffe sein.

Schließlich findet die Beerdigung statt. Der Boden wird mit Weihwasser besprenkelt und damit geweiht und der Tote gesegnet. Seine kriegerischen Heldentaten werden noch einmal erwähnt und zu seinen Ehren eine kleine Andacht abgehalten.

      4. Gottesdienste

Das Abhalten von Gottesdiensten kann in der freien Natur durch aufgerichtete Schreine aber auch in Tempelräumen abgehalten werden. In der Gestaltung des Gottesdienstes ist der Streiter des Glaubens frei. Sie beinhaltet jedoch in der Regel eine Predigt, Vorlesungen aus den überlieferten Schriften des Glaubens, einen Kampf zu Ehren der Göttin, Segnungen und Weihungen, Lobesaussprüche an die Göttin durch die Gläubigen sowie Gebete und Glaubensbekenntnisse.

      5. Gottesurteile durch Zweikampf

Sollte ein Streit zwischen zwei Parteien nicht einvernehmlich gelöst werden, können sie sich einem Gottesurteil durch Zweikampf unterwerfen. Diesen Zweikampf hält der Streiter des Glaubens ab und stellt hierzu die Regeln auf. Das heißt, er bestimmt den Ort, Tag, die Zeit und auf Wunsch beider Parteien auch die Wahl der Waffen. Wird nichts gewünscht oder können sich die Kontrahenten nicht auf die Waffenart einigen, so soll mit der Streithacke der Zweikampf ausgefochten werden. Vor dem Zweikampf findet ein Gebet zur Göttin Pataras statt, indem der Streit der Parteien vorgetragen und um ein Gottesurteil gebeten wird.

Es muss nicht bis zum Tod gekämpft werden. Sollte es aber unbeabsichtigt zum Tode eines Kontrahenten kommen, so ist es den Angehörigen des Verstorbenen verwehrt, Blutzoll von dem Sieger zu fordern.

Der Zweikampf wird in die Rolle der Gottesurteile eingetragen, dass heißt der Tag an dem der Zweikampf stattgefunden hat, die Namen der Kontrahenten und im Todesfall den Namen des Verstorbenen sowie der Name des Streiter des Glaubens als Zeugen.

 

Glauben und Gesellschaft

Aufgrund ihrer neutralen Haltung sind die Streiter des Glaubens angehalten die Ziele der jeweiligen Streitenden Parteien nicht zu hinterfragen, sofern sie nicht gegen Glaubensgrundsätze der Göttin Pataras verstoßen. Sie sollen aber jeder Kriegspartei deren sie beratend und dienend beistehen loyal unterstützen. Männer und Frauen und andere Rassen wie Elfen, Zwerge die wehrfähig sind werden mit offen Armen empfangen, wenn sie Gläubige oder Streiter des Glaubens werden wollen.

Anrede:

Es ist Pataras gefällig wenn die Streiter des Glaubens in ihrer jeweiligen Funktion angesprochen werden wie

Patron: Herr/Frau Patron

Konventor: Frau Konventor, Herr Konventor

Titulus: Titulus/ Titula

Kleidung

Eine besondere Kleidung wird dem Streiter des Glaubens nicht vorgeschrieben, ist er doch Krieger und Priester zugleich. Er wird also in der Regel, je nach Situation, eine entsprechenden Rüstung und Wappenrock der jeweils von ihm unterstützenden Partei tragen.

Bei der Abhaltung der Glaubensriten soll er jedoch einen schwarzen Stoff, Skalkut genannt, tragen. Es ist Pataras gefällig wenn der Skalkut mit Glaubensbekenntnissen zu Ehren der Göttin versehen ist.

 

Besondere Personen

Der Göttin Pataras gefällt es Rüstungsmacher und Schmieden besonderen Schutz angedeihen zu lassen, da diese das Handwerkszeug der Krieger herstellen. Sie ist daher deren Schutzgöttin. Diese Handwerker genießen die besondere Gastfreundschaft der Streiter des Glaubens und haben daher auf ihren Reisen das Vorrecht in den Tempeln kostenlos übernachten zu dürfen und erhalten eine kostenlose Mahlzeit. Sollten sie in Not geraten ist es die Pflicht der Streiter des Glaubens ihnen, sofern es in ihrer Macht steht, zu helfen sofern dies Pataras gefällig ist. Im Gegenzug ist es auch Pataras gefällig, wenn die Rüstungsmacher und Schmiede einmal in ihrem Leben eine besondere Waffe oder Rüstung als Opfer den Streiter des Glaubens zur Verfügung stellen.

 

Tempelanlagen

Da die Göttin Pataras in einer mächtigen Bastion lebt gefällt es ihr, wenn die „irdischen“ Tempel gleichfalls in Form einer Festung errichtet werden. Den Zugang zu den Tempeln erhalten alle Streiter des Glaubens, Rüstungsmacher, Schmiede und Gläubigen. Bei Gefahr für das Volk ist es gottesgefällig die Tore des Tempels für Schutzsuchende zu öffnen und ihnen Schutz angedeihen zu lassen.

 

Opfergaben

Da die Tempelanlagen unterhalten werden müssen, wird von den Gläubigen eine Opfergabe in klingender Münze erwartet. Jeder soll geben was er meint der Göttin schuldig zu sein. Gelegenheit hat der Gläubige bei der Abhaltung von Gottesdiensten oder Besuch eines Tempels. Hierbei werden Tempelopferschale bereitgehalten in denen die Münzen hineingelegt werden können.

 

Von Farben und Wappen

Die Grundfarben der Streiter des Glaubens sind deren Rot für Krieg und Schwarz für den Tod. Gold, Silber und Bronzefarben können als schmückendes Beiwerk verwendet werden.

Ein eigenständiges Wappen wird nicht geführt, da die Streiter des Glaubens den jeweiligen Truppen und Einheiten dienen und deren Wappen und Farben zu tragen haben. Für Altardecken, Wimpel und sonstige Ausschmückung des Tempels können jedoch die göttlichen Insignien wie Bahre, Streithacken und Rüstungen verwendet werden.

 

Schlussworte

Erweiterungen oder Abänderungen dieser Schrift bleiben ausschließlich dem Konvent vorbehalten.

Ich schließe daher mit den Worten, gerichtet an die Göttin

 

Ehre sei Pataras

Zuletzt aktualisiert am 27.03.2014 von Markus.

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